Thomas Streipert

German
Thomas Streipert

When I think back to my first live encounter with Nonviolent Communication (NVC) in 2018, my heart begins to purr like a cat that feels safe and secure. It was the spark that ignited a new path, while at the same time touching something very familiar and old within me: the longing to truly connect with myself and others on equal footing and as equals. I deeply value this special quality of togetherness in NVC, and I have been able to integrate it more and more into my life.

With the experience that there is a doable path to connect with my own needs, the needs of others, and the needs of the world we live in, my awareness gradually opened up to more warmth of heart, compassion, and gratitude toward myself, others, and life itself.

Welcoming everything that is alive in us at any given moment, holding it without having a predetermined solution, and then—based on that connection—seeking fitting ways to nurture the living needs of all, is a heartfelt intention of mine. I live this in my partnership, in my family and circle of friends, and in my work as an NVC trainer. It gives me a sense of meaning, community, authenticity, and the joy of contributing to a more beautiful world.

What I especially love is accompanying people in their very first steps with NVC—seeing how tensions begin to dissolve, how pain transforms into vitality and openness, noticing the sparkle in their eyes when they reconnect with their inner nature. Every time, it fills me with humility and gratitude.


Wenn ich an meine erste Live-Begegnung mit der GFK im Jahr 2018 denke, fängt mein Herz an zu schnurren wie eine Katze, die sich geborgen und sicher fühlt. Es war eine Initialzündung für einen neuen Weg, die zugleich etwas sehr Vertrautes, Altes in mir berührt hat: Die Sehnsucht danach, mit mir selbst und anderen wirklich auf Augenhöhe und gleichwertig in Verbindung zu sein. Diese besondere Qualität von Miteinander in der GFK schätze ich sehr und ich habe sie mehr und mehr in mein Leben integrieren dürfen.

Mit dem Erleben, dass es einen machbaren Weg gibt, sich mit eigenen Bedürfnissen, Bedürfnissen anderer Menschen und den Bedürfnissen der Welt in der wir leben zu verbinden, öffnete sich Stück für Stück mein Bewusstsein für mehr Herzenswärme, Mitgefühl und Dankbarkeit mir selbst, anderen und dem Leben gegenüber. Das Einladen von allem, was gerade lebendig ist in uns, es zu halten, ohne eine vorher festgelegte Lösung zu haben, und dann, auf Basis dieser Verbindung, nach stimmigen Wegen zu suchen, die lebendigen Bedürfnisse aller zu nähren ist ein Herzensanliegen, dass ich mir in meiner Partnerschaft, im Familien- und Freundeskreis und mit meiner Arbeit als GFK-Trainer erfülle und das mir Sinnhaftigkeit, Gemeinschaft, Echtheit und Beitragen zu einer schöneren Welt schenkt.

Besonders liebe ich es, Menschen bei ihren ersten Schritten mit der GFK zu begleiten – zu sehen, wie sich Verhärtungen lösen, wie sich Schmerz in Lebenslust und Offenheit transformiert, das Glänzen in den Augen wahrzunehmen, wenn ein Mensch mit seiner inneren Natur wieder in Kontakt kommt – das erfüllt mich jedes Mal mit Demut und Dankbarkeit.