
For over 35 years, I have worked in schools (in the Ruhr region) as a teacher for “special needs.” Through the work of Marshall B. Rosenberg and the appreciation of my own needs and those of my children and students, I now define myself as a teacher for the “needs of all people involved.”
The pain that becomes visible within the school system has its roots in the judgments we think and express every day: “This is right/wrong – you are lazy…!” As a result, for example, children avoid going to school, and teachers experience burnout.
We will renew our schools when we succeed in creating space for trust in our relationships with ourselves and with our students—because children naturally love to learn, and teachers love to create conditions in which learning is joyful.
I contribute to this process through projects and professional development in our schools, based on Nonviolent Communication.
Seit über 35 Jahren arbeite ich an Schulen (im Ruhrgebiet) als Lehrerin für “spezielle Bedürfnisse”. Mit der Wertschätzung für meine eigenen und die Bedürfnisse meiner Kinder und Schülerinnen durch die Arbeit Marshall B. Rosenbergs, definiere ich mich heute als Lehrerin für die “Bedürfnisse aller beteiligten Menschen”.
Die Schmerzen, die bei Menschen im System Schule sichtbar werden, gründen auf den Bewertungen, die wir täglich denken und aussprechen: “Das ist richtig/falsch - du bist faul…!” Kinder, z. B., vermeiden den Schulbesuch, Lehrerinnen erleiden Burnout.
Wir werden unsere Schulen erneuern, wenn es uns gelingt Raum für Vertrauen in unseren Beziehungen zu uns selbst und unseren Schülerinnen zu schaffen - denn Kinder lernen von Natur aus gerne und Lehrerinnen lieben es Bedingungen zu gestalten, unter denen Lernen Freude macht.
An diesem Prozess wirke ich mit Projekten und Fortbildungen auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation in unseren Schulen mit.
